Zur Menschenrechtssituation im Iran
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Bahá'í Österreich

Prominente weltweit fordern die sofortige Freilassung der gefolterten und unschuldig inhaftierten Bahá’í Peyvand und Borna Naimi aus dem Iran
Pressemitteilungen
Veröffentlicht:
2.5.2026
Borna Naimi (links) und Peyvand Naimi (rechts)

Wien – 28. April 2026 „Es tut weh, das mit anzusehen, und wir schauen weg, aber genau jetzt ist der richtige Moment, um aufmerksam zu werden.“  In einer eindringlichen gemeinsamen Videoerklärung, die einen weltweiten Chor der Unterstützung für die verfolgten Bahá’í im Iran anführt, haben die Hollywood-Schauspieler Mark Ruffalo, Penn Badgley und Rainn Wilson die Freilassung von  Peyvand Naimi gefordert, einem jungen Bahá’í-Häftling im Iran, dessen Leben in äußerster Gefahr ist.

Peyvand, der am 8. Januar festgenommen wurde, und sein Cousin Borna Naimi, der am 1. März festgenommen wurde, waren Scheinhinrichtungen, Folter, Einzelhaft und anderen Misshandlungen ausgesetzt. Die Behörden der Islamischen Republik versuchen, sie zu zwingen, Verbrechen zu gestehen, die sie nicht begangen haben. Peyvand und Borna sind beide junge Sportler, der eine Schwimmer, der andere Karate-Profi. Sie wurden ihr ganzes Leben lang wegen ihres Glaubens verfolgt, von sportlichen Aktivitäten und Wettkämpfen ausgeschlossen, nur weil sie Bahá’í sind, und ihnen wurden Studium und Beschäftigung verwehrt – alles wegen ihres Glaubens. Und nun sind sie aus demselben Grund inhaftiert.

Das eindrucksvolle Video der Schauspieler ist der Höhepunkt wochenlanger unermüdlicher Unterstützung durch Parlamentarier, Regierungsvertreter, Aktivisten und Medienvertreter, seit die Internationale Bahá’í-Gemeinde (BIC) erstmals die „absurden“ Anschuldigungen der iranischen Regierung und die „grausame“ Folter von Peyvand und Borna Naimi in Haft aufgedeckt hatte.

Regierungsvertreter, internationale Medien und zivilgesellschaftliche Organisationen sind als Reaktion auf die Folter und Verfolgung von Peyvand und Borna aktiv geworden, um die Rechte der inhaftierten Bahá’í zu verteidigen. Über alle Kontinente hinweg hat sich eine breite und stetig wachsende Koalition von Stimmen für Peyvand und Borna gebildet. Amtsträger auf der ganzen Welt und zahlreiche internationale Gremien – darunter politische Führungskräfte von nationalen Parlamenten und dem Europäischen Parlament bis hin zu Kommunalpolitikern und Beauftragten für Religions- und Weltanschauungsfreiheit – forderten die sofortige und bedingungslose Freilassung der beiden jungen Männer und verurteilten die systematische Stigmatisierung der Bahá’í-Gemeinde im Iran während der anhaltenden Krise des Landes.

Regierungen und Institutionen 

In ganz Europa und darüber hinaus haben Amtsträger in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Österreich, Portugal, Schweden, Luxemburg, Kanada, Australien, Indien und Tschechien Erklärungen, parlamentarische Interventionen und öffentliche Appelle veröffentlicht – was ein seltenes Maß an koordinierter internationaler Besorgnis widerspiegelt.

Die Sonderbeauftragte der Europäischen Union für Menschenrechte, Kajsa Ollongren, forderte unter direkter Bezugnahme auf den Fall Peyvand ein Ende der „unmenschlichen Praxis“ der Scheinhinrichtungen sowie Maßnahmen zur „Verhinderung von Hinrichtungen im Iran“.

Europäische Parlamentarier, darunter Daniel Attard, stellvertretender Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zum Iran, schilderten in einer Parlamentssitzung detailliert die Lage von Peyvand Naimi und erklärten, Peyvand sei „inhaftiert, gefoltert, Scheinhinrichtungen ausgesetzt und dazu gedrängt worden sei, Verbrechen zu gestehen, die er schlichtweg nicht begangen habe“. Hannah Neumann, Vorsitzende der Delegation für die Beziehungen zum Iran, fügte hinzu, sein Fall sei „symbolisch für Tausende von Misshandlungen, die sich derzeit in iranischen Gefängnissen im Schatten der Eskalation abspielen“.

Mehrere weitere Mitglieder des Europäischen Parlaments, darunter Engin Eroglu und Danuše Nerudová, gaben öffentliche Erklärungen ab, in denen sie die Behandlung von Peyvand Naimi verurteilten und darauf hinwiesen, dass die „Sündenbock-Rolle der Bahá’í-Gemeinde im Iran“ „inakzeptabel“ sei. Hildegard Bentele machte im Plenarsaal des Europäischen Parlaments direkt auf Peyvands Fall aufmerksam, während Michael Gahler und Isabel Wiseler-Lima auf X Beiträge veröffentlichten, in denen sie Peyvands Behandlung verurteilten; Nikos Papandreou und Evin Incir veröffentlichten Videoaufrufe, in denen sie davor warnten, dass Peyvand „seit Monaten in Einzelhaft gehalten wird“. Helmut Brandstätter teilte einen Artikel zu dem Fall und forderte ein Ende von „Folter, Scheinhinrichtungen und endlosen Verhören“. Neils Geuking veröffentlichte eine Videoerklärung zu Peyvands Fall und verstärkte damit die wachsende internationale Besorgnis. Özlem Alev Demirel machte ebenfalls auf die Angelegenheit aufmerksam, während Nela Riehl die „sofortige Freilassung von Peyvand und Borna Naimi, denen unmittelbar die Hinrichtung droht, sowie aller inhaftierten Bahá’í und aller Gewissensgefangenen“ forderte.

In Österreich verurteilte Nationalrätin Petra Bayr, Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarats und Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des österreichischen Parlaments, die Inhaftierung und Folter von Peyvand Naimi und forderte seine sofortige und bedingungslose Freilassung.“ “Als Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarats und Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des österreichischen Nationalrats verurteile ich die willkürliche Inhaftierung und Folter von Peyvand Naimi und fordere seine sofortige, bedingungslose Freilassung. Er wurde wegen seiner Religionszugehörigkeit unter Zwang zu falschen Geständnissen gebracht und ohne Verfahren festgehalten. Peyvand ist einer von tausenden Iraner:innen, die zum Opfer eines brutalen Regimes wurden, dass alleine im Januar Schätzungen zu Folge über 50.000 Menschen ermordet hat. Der Iran muss Folter beenden, Rechtsbeistand und medizinische Versorgung gewähren und das Völkerrecht achten. Freiheit für Peyvand Naimi – Freiheit für die Menschen im Iran.“

Nationalrat Robert Laimer erklärte auf Instagram und Facebook, dass das Schicksal von Peyvand Naimi „ist ein weiterer Beleg für die systematische Verfolgung von Bahá’í im Iran. Wenn Folter, erzwungene Geständnisse und fehlende rechtsstaatliche Verfahren zum Einsatz kommen, kann von einem fairen Verfahren keine Rede sein. Hier ist die internationale Gemeinschaft gefordert, klar Stellung zu beziehen und den Schutz grundlegender Menschenrechte einzufordern!“Auch der Abgeordnete Andreas Minnich forderte ein Ende der Sündenbockpolitik gegenüber den Bahá’í im Iran in Krisenzeiten. Der ehemalige Abgeordnete Stefan Hintner forderte die unverzügliche Freiheit für Peyvand Naimi dessen ‚einziges Verbrechen‘ die Zugehörigkeit zur pazifistischen Religion der Bahai ist.“ Für eine zeitnahe Verfolgung der aktuellen österreichischen Stellungnahmen sowie der medialen Berichterstattung empfehlen wir die Konsultation der beigefügten Accounts des Austrian Bahá’í Office of External Affairs auf Instagram und Twitter.

In Portugal brachte der Abgeordnete Rodrigo Saraiva einen Resolutionsvorschlag im portugiesischen Parlament ein, und der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten verabschiedete daraufhin eine Entschließung, die die Verfolgung verurteilt und die sofortige Freilassung von Peyvand fordert.

In Tschechien veröffentlichte Robert Řehák, Sondergesandter für Holocaustfragen, interreligiösen Dialog und Religionsfreiheit, einen Beitrag auf X zur Unterstützung von Peyvand und erklärte, dieser „braucht unsere Stimme“.

In Deutschland erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Thomas Rachel, er sei „schockiert über den Fall Peyvand Naimi“ und forderte dessen sofortige Freilassung. Vier Mitglieder des Bundestages, Norbert Altenkamp, Norbert Röttgen, Lamya Kaddor und Bodo Ramelow, haben sich ebenfalls zu Wort gemeldet, wobei Ramelow „Folter und Scheinhinrichtungen“ sowie den Versuch der „Zerstörung der Bahá’í-Gemeinde im Iran“ verurteilte.

In Schweden erklärte die Abgeordnete  Kadri Kasriga, dass „es sich nicht um einzelne Übergriffe handelt, sondern um systematische Unterdrückung.“ Die ehemalige Abgeordnete und EU-Ministerin Birgitta Ohlsson teilte zudem den Beitrag des EU-Sonderbeauftragten auf X. Auch der stellvertretende Bürgermeister Anders Österberg verbreitete das auf Instagram veröffentlichte Video von Mark Ruffalo, Penn Badgley und Rainn Wilson.

In Luxemburg erklärte Paul Galles, Mitglied der Abgeordnetenkammer, dass die „konstruierten Anklagen gegen Peyvand Naimi und Borna Naimi zutiefst beunruhigend“ seien, während die Abgeordnete Nathalie Morgenthaler betonte, dass „Religionsfreiheit, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit auch in Kriegszeiten gewahrt werden müssen.“

In Kanada forderte das Amt für Menschenrechte, Freiheiten und Inklusion von Global Affairs Canada über Facebook und X die sofortige Freilassung. Zudem brachte die Abgeordnete Judy Sgroal die Fälle im Unterhaus zur Sprache und äußerte Besorgnis über eine weitergehende Sündenbockpolitik gegenüber der Bahá’í-Gemeinschaft.

In Australien hob die Abgeordnete Sophie Scamps den Fall Peyvand in einer offiziellen Stellungnahme hervor und erklärte, dass „die iranischen Behörden tragischerweise weiterhin eine gezielte Strategie der Verfolgung der Bahá’í aufgrund ihres Glaubens verfolgen“, und forderte „dringende internationale Aufmerksamkeit für den Fall von Herrn Naimi sowie ein sofortiges Ende der Verfolgung der Bahá’í.“

In Indien veröffentlichte Sasmit Patra, Mitglied der  Dr. Sasmit Patrae (Oberhaus des indischen Parlaments), einen Beitrag auf X, in dem er die iranischen Behörden aufforderte, Peyvands Sicherheit und ein faires Verfahren zu gewährleisten, und betonte, dass „die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens und das Recht auf ein faires Verfahren oberste Priorität haben müssen.“

Eine weitere indische Abgeordnete, Sulata Deo, schloss sich diesem Appell an und forderte nachdrücklich „die iranischen Behörden auf, Transparenz in den laufenden Verfahren sicherzustellen und den Schutz von Menschenleben und -rechten in den Vordergrund zu stellen.“

Die Kampagne hat eine enorme mediale Reichweite erzielt: Hunderte Millionen Menschen weltweit wurden erreicht – über Hauptnachrichten im Fernsehen, bedeutende Radiosendungen und große Zeitungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Nahen Osten.

Wachsende Unterstützung durch Journalisten, Aktivisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens

Dazu gehörten Berichte, Artikel und Interviews in  CNN Portugal, Agence France-Presse, Australien: ABC News , ABC NewsRadio , SBS World News Television, SBS Persian und AdelaideNow ; Österreich: Die Furche und  Kleine Zeitung ; Brasil 247 ; Kanada National Post und Star Phoenix; France's Atlanticol und Le Figaro, Indien: The Indian Expressal, Lokmat Times  ANI News , The Tribune , The Print , Free Press Journal, Ukhrul Times  und Nenow.in; Irland: Luxembourg Times; Malaysia: Malaysia Sun; Slowakei: Noviny, Spanien: RTVE Noticias , El País und Contraparte ; Schweden: Sydsvenska Dagbladet; Vereinigten Königreich: The Guardian und USA’ Alaska News Source

Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Dr. Shirin Ebadi schlug Alarm wegen Peyvand und Borna und forderte die Freilassung aller Gewissens- und politischen Gefangenen im Land. Die bekannte iranische Aktivistin Masih Alinejad äußerte sich ebenso besorgt über politische Gefangene, darunter auch Bahá’í, wie der ehemalige französische Fußball-Weltmeister Lilian Thuram und zahlreiche weitere prominente Persönlichkeiten

Amnesty International veröffentlichte eine „Urgent Action“-Erklärung für Peyvand und Borna, in der es heißt, dass Beamte „sie Folter und anderen Misshandlungen wie Schlägen, Scheinhinrichtungen und Elektroschocks ausgesetzt haben, um ‚Geständnisse‘ zu erzwingen, und ihnen den Zugang zu Anwälten und medizinischer Versorgung verweigert haben“.  Führende Menschenrechtsorganisationen, darunter Human Rights Watch, Iran Human Rights, das Abdorrahman-Boroumand-Zentrum, das Iran Human Rights Documentation Center, die Nachrichtenagentur HRANA, haben auch den Fall zutiefst verurteilt. Auch persischsprachige Medien haben eine wichtige Rolle dabei gespielt, weltweit Millionen von persischsprachigen Menschen zu erreichen, indem sie durch exklusive Interviews, ausführliche Berichterstattung und kontinuierliche Aktivitäten in den sozialen Medien die Dringlichkeit der Fälle verstärkt haben. Die Berichterstattung von BBC Persian erfolgte im Rahmen einer großen 60-minütigen Nachrichtensendung. Mehrere Berichte und Interviews wurden veröffentlicht in  Iran International, BBC Persian , Voice of America , Manoto, Radio Farda, und Radio Zamaneh.

Nahost-Thinktank Mena-Watch mit Sitz in Wien, erwähnte in einem Artikel die Scheinhinrichtungen und die unmittelbare Gefahr für die Cousins Borna Naimi und Peyvand Naemi sowie die zunehmende Verfolgung der Bahá’í-Gemeinde im Iran in Krisenzeiten.

Hintergrundinformationen zu Peyvand und Borna Naimi:

• Peyvand Naimi wurde am 8. Januar unter der falschen Anschuldigung festgenommen, während der Proteste im Iran Unruhen angezettelt zu haben, und in ein Haftzentrum des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) gebracht, eine Einrichtung, die für Folter und Misshandlung bekannt ist.

• Unter Zwang erpressten die Behörden ein Geständnis, das am 1. Februar im staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Anschließend wurde er in das Gefängnis von Kerman verlegt. Bis heute hat kein Prozess stattgefunden, es wurde kein Urteil gefällt und es wurden keine Beweise vorgelegt, die die gegen ihn erhobenen Vorwürfe rechtfertigen würden.

• Am 28. Februar verschärften die Behörden ihre Vorwürfe mit haltlosen Behauptungen, Peyvand Naimi sei am Tod von drei Basij-Sicherheitskräften während der Proteste im Januar 2026 beteiligt gewesen – obwohl er zum Zeitpunkt des angeblichen Angriffs bereits in Haft war. Außerdem wurde ihm fälschlicherweise vorgeworfen, den Tod des ehemaligen Obersten Führers des Iran gefeiert zu haben, ein Ereignis, von dem er als Gefangener ohne Zugang zu Kommunikationsmitteln keine Kenntnis hatte.

• Ab Mitte März musste Peyvand Naimi zehn Tage lang ständige Folter, Verhöre sowie den Entzug von Nahrung und Wasser erdulden. Seine Hände und Füße waren 48 Stunden lang gefesselt, er wurde an eine Wand gebunden, wiederholt geschlagen, psychisch misshandelt und gezwungen, zwei Scheinhinrichtungen zu erdulden – alles in dem Bestreben, ein falsches Geständnis zu erzwingen.

• Borna Naimi, Peyvands Cousin, wurde am 1. März an seinem Arbeitsplatz von sechs maskierten Beamten des Geheimdienstes der IRGC festgenommen. Er wurde mit Handschellen gefesselt und in ein IRGC-Gefangenenlager gebracht – doch seine Familie erhielt drei Tage lang keine Nachricht über seinen Verbleib oder sein Befinden. Dann begannen kurze Telefonate, die jedoch nach dem 8. März für eine weitere Woche unterbrochen wurden. Borna ist ein erfolgreicher Karate-Sportler mit Goldmedaillen bei nationalen und internationalen Wettkämpfen.

Nach seiner Festnahme wurde Borna vorgeworfen, Peyvand begleitet und an den mutmaßlichen Morden an Basij-Offizieren beteiligt gewesen zu sein. Die Anschuldigungen sind absurd und falsch. Peyvands Festnahme am 8. Januar erfolgte vor dem mutmaßlichen Vorfall, und Borna befand sich zum Zeitpunkt der angeblichen Verbrechen zu Hause. Borna wurde mindestens zwei Scheinhinrichtungen, Elektroschocks, die schwere Verbrennungen an seinen Füßen und Beinen verursachten, sowie anderen Formen der Folter ausgesetzt. Auch gegen ihn hat bisher kein Gerichtsverfahren stattgefunden.

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